1

Trinken ist wichtig. Wieso? Weshalb? Warum? Und wie viel?

Bambini Selbstgemachte ErfrischungenUnser Körper braucht Flüssigkeit für viele Stoffwechselabläufe im Körper. Ein simples Beispiel: die Verdauung. Ohne Flüssigkeit können wir nicht oder sehr schlecht verdauen. So kommt es bei Flüssigkeitsmangel oft zu Verstopfung.

Wir fühlen uns müde, schlapp und unkonzentriert. Das liegt oft nur daran, dass wir zu wenig getrunken haben. Gerade beim Spielen oder Lernen in der Schule wird das Trinken oft zur schönsten Nebensache der Welt. Und dabei gibt es so viele leckere und gesunde Getränke.
Als Abwechslung zum Mineralwasser hier ein paar Ideen:

Apfel-Eistee

Dazu brauchen Sie:

1,5l Apfelfrüchtetee
1 Stange Zimt

0,7l Apfelsaft
Saft von 1 Zitrone
Saft von 1 Orange
Honig

So geht’s:

1,5l Apfelfrüchtetee mit der Zimtstange kochen und kalt werden lassen. Am besten über Nacht. Dann mit dem Apfelsaft mischen. Nach Geschmack den frisch gepressten Saft der Zitrone und der Orange hinzufügen und bei Bedarf mit Honig nachsüßen.
Vor dem Servieren die Zimtstange entfernen. Als Garnitur eignen sich Apfelspalten oder auch kleine Obstspieße.

Hugo für Kinder

Dazu brauchen Sie:

30 Holunderblütendolden (ohne Stiele)
1,5 kg Zucker
1 Zitrone

So geht’s:

Die Holunderblütendolden mit 1,5l Wasser und dem Zucker 10 Minuten kochen. Danach die Schale der Zitrone abreiben und zugeben. Das ganze 4 Tage im Kühlen ziehen lassen, dann absieben. Den Sirup in ausgekochten Flaschen kühl lagern.

Für den Kinder-Hugo werden 2 EL Sirup mit Mineralwasser gemischt und mit Minzblättern garniert. Prost!
Alternativ gibt es den Holunderblütensirup auch zu kaufen.

Smoothie Grundrezept

Ein Klassiker unter den Getränken ist die Bananenmilch. Ebenso beliebt sind die Smoothies. Selbsthergestellt sind sie ideal für eine schnelle Obstmahlzeit.

1 oder 2 Sorten Obst schälen und mit
200g Joghurt pürieren.

Wahlweise mit Zitronensaft, Honig, Vanille, Minzblättern oder Nüssen verfeinern.
Wenn man ein Teil des Obstes für 1-2 Stunden im Gefrierfach anfriert und dann mitpüriert, wird der Smoothie besonders erfrischend, eisähnlich.

Das Trinken sollte bereits im ersten Lebenshalbjahr geübt werden, denn es ist nicht leicht, aus einer Flasche oder einem Becher oder gar aus einem Glas zu trinken.
Unsere Kleinsten brauchen, wenn alle drei Breie gegessen werden, bereits 200 ml Trinkflüssigkeit.
Bis zum 6. Lebensjahr sollten sich die Kinder auf 800ml/ täglich steigern.
7-9-jährige brauchen dann schon 900 ml/täglich. Mit dem Teeniealter ist dann der magische 1l täglich vonnöten.
Wenn Kinder viel Sport machen oder auch einfach so viel schwitzen, brauchen sie einen entsprechenden Zuschlag.
Wenn Kinder ihre Trinkflasche fast voll wieder zurück bringen, ist die Frage: warum? Oft wird das Trinken vergessen, schmeckt nicht oder aber die Flasche ist uncool. Für alles gibt es eine Lösung – es ist halt nur wichtig zu wissen, wo das Problem liegt.

Hinweis:
Wir würden gerne Cookies verwenden, um die Präferenzen unserer Nutzer zu erkennen und diese Website optimal gestalten zu können. Detaillierte Informationen und wie Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können, erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung